Entwicklungshilfe durch Bildung in Tansania

Zum Abschied

Zum 01. Januar 2021 hat, wie bereits angekündigt, unser Verein seine Tätigkeit eingestellt.

In großer Dankbarkeit blicken wir auf die letzten Jahre zurück und möchten uns bei den Mitgliedern und allen Förderern für ihre Begleitung und ihre Hilfe bedanken. Durch Ihre großzügige Unterstützung haben sie ganz wesentlich dazu beigetragen, dass wertvolle Projekte – vor allem das Schulprojekt – durchgeführt werden konnten!

Das Schulprojekt in Mikese wird weitergeführt.

Wie bereits mitgeteilt wird das Schulprojekt in Tansania wie geplant weitergeführt, ebenso wie begleitende Projekte. Alle Förderer und Interessenten wurden bereits ausführlich darüber informiert, wie sie diesen wichtigen Beitrag zur Bildung junger Menschen in Afrika weiter begleiten können.

Bitte bleiben Sie dieser Aufgabe weiterhin verbunden, indem Sie die weitere Entwicklung, zunächst vor allem den Bau der Sekundarschule, wie bisher mit Spenden unterstützen.

Was bleibt von diesen Informationen im Internet?

Damit die wertvollen Informationen über dieses Projekt und die Freude an den schönen Bildern und fröhlichen Gesichtern nicht einfach verschwinden, haben wir uns entschlossen, diese Internetseiten etwas reduziert noch eine zeitlang zur Verfügung zu stellen – allerdings ohne weitere Aktualisierungen.

Letztes Jahr

Rückblick und Ausblick zur Spendenaktion 2020

In der Mitte Bischof Adrian Mkoba in fröhlicher Runde

Die Tätigkeit in Tansania seit 1988

Die konkrete Arbeit in Tansania, die der Förderverein seit etlichen Jahren unterstützt, begann 1988/89. Damals und bis heute sind Priester des heutigen Vereins collegium scientia e.V. aus Deutschland, Österreich und der Schweiz wesentlich am Aufbau einer Gemeinde mit Schul-Initiativen in Tansania beteiligt.

Im August 1988 besuchte Bischof Adrian Mkoba von Morogoro, der sie eingeladen hatte, die europäischen und afrikanischen Pioniere. Das Archivfoto zeigt Bischof Adrian mit Personen der Priestergemeinschaft, umgeben von einem begeisterten Team bis hin zur jüngsten Generation.

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Landschaftsschutz und Holzgewinnung

… für den Bau und die Schuleinrichtung

Im weiteren Umfeld der Schule wurde schon gleich in den ersten Jahren in gemeinschaftlicher Arbeit von Erwachsenen und Jugendlichen aus Europa und Afrika mit der Baumpflanzung begonnen. Aus geeignetem Saatgut wurden Setzlinge gezogen und in die gerodeten Flächen gepflanzt. Nach einem Jahr sind die Jung-Bäumchen mit ihren großen Blättern stabil und bei regelmäßiger Pflege wird nach und nach aus der Pflanzung ein Wald.

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Aktuelles Förderprojekt

Die neue Secondary School

Förderprojekt Sekundarschule Skizze 01

Um die hohe Qualität der schulischen Ausbildung über die Primarschule hinaus weiterzuführen, beschlossen die verantwortlichen Personen der Herbert-Wallbrecher-Schule, eine „Secondary School“ aufzubauen.

Heute müssen die Schüler nach dem Abschluss der 7. Klasse in eine andere, meist staatliche Schule wechseln, wenn sie einen höheren Schulabschluss erwerben möchten – die staatlichen Einrichtungen kämpfen aber noch mit großen Problemen.

Als europäische Partner haben wir zugesagt,
deren Bau- und Anlaufphase zu unserem Förderschwerpunkt zu machen.

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